Montag, 29. September 2014

Lesungen vorbereiten

23.49 Uhr
Auch Lesungen lesen sich nicht von selbst. Was sucht man aus? Wie lange dauern die Sequenzen? Passt alles? 
Aber wenn ich an einem Regentag hier sitze, Beine hoch und probe, macht es einfach nur viel viel Freude.
Natürlich immer dabei: Kaffee :-)


Und jetzt.... gehts ab ins Bett. Eine geruhsame Nacht euch allen.

Donnerstag, 25. September 2014

Lesungen an sich

Das Problem bei Lesungen ist ja immer - was sucht man aus.
Diesmal ist die "mittlere" Lesung dran. Eine Stunde. Geht um die Drachen.
Wir haben ja einen guten und böse.
Im Prinzip bräuchte ich die Szene, in der der "liebe" Drache im Rahmen seines Projektes... wie forme ich einen unbedarften verbannten Prinzen zu einem gebildeten Monarchen... 
Prinz Laith die Vertreter anderer Völker nahe bringt.
Sas a Mori, Erster Berater des Kaisers der Mori. Als Überleitung zu den "bösen" Drachen. Denn nur Sas a Mori weiß über sie. 


Aber weit witziger für das Publikum ist die Szene, in der der Drache seinen Namen bekommt.
PJ. Absoluter und heißgeliebter Liebling der Leser. Und nicht ganz so trinkfest wie er denkt.

Nuuun... ich hab morgen noch den ganzen Tag Zeit, mich zu entscheiden.

  

Dienstag, 23. September 2014

Die nächste Lesung

Am Freitag, den 26. September wird es die nächste Lesung geben. Ich liebe es sehr, Lesungen zu geben. Ich mag den direkten Kontakt zum Publikum.
Und ich freue mich auf meine Kollegen/innen Bernd und Britta. Angelika, Bernd, Britta - eine ABB Lesung. :-)


Und aus meinem Buch "Sas a Moris Orakel - das Schwert" werde ich euch viel über die Drachen verraten. Und warum die Schwertträgerin den armen Sas a Mori vor ein großes Problem stellt.


Mehr über das WO erfahrt ihr auf der Seite: Lesungen






Freitag, 19. September 2014

Innere Einstellung

Auch uns Autoren kann etwas Weisheit nicht schaden. Gerade uns nicht. :-)
Und während ich die nächste Empfehlung vorbereite, einen lieben Gruß ins Wochenende.

Foto Gerd Altmann, pixelio.de

Damit wir zwischen Schreiben, Familie, Beruf, Lesungen und Szenen, die uns in den Wahnsinn treiben - die Nerven behalten. LG Geli

Die neue Buchempfehlung

Nach den Interviews mit Tino Hemmann nun eines seiner Fantasiebücher.
Gelesen habe ich ein anderes aus der Serie "David Knackmann und...", dies ist sein eigenes Lieblingsbuch. Mehr darüber findet ihr auf der Seite "Empfehlungen".


Das sagt der Autor selbst:

Mein liebstes und erfolgreichstes (eigenes) Fantasy-Buch ist „David Knackmanns unglaubliche Vorlesenacht der vierten Klassen“. Mit Illustrationen von Thomas Leibe

Das Buch gibt es übrigens auch als Hörbuch vom thono-audio-verlag, gesprochen, ja fast gespielt von Karin Mast. Mit diesem Buch habe ich bereits viele Schulen (Klassenstufe 5 und 6) besucht und Kinder zum Lesen gebracht.

Festeinband 24x16,5 cm, 264 S., zahlr. Illustrationen, Engelsdorfer Verlag, 15,00 €, ISBN 978-3-95488-046-1

Buchtext: Die von allen Schülern der Gesamtschule Neustadt »General Napoleon« genannte Schuldirektorin Frau Napollon legt fest, dass David im ansonsten stets fest verschlossenen und geheimnisvollen Schulkeller ganz allein die Vorlesenacht der vierten Klassen durchzuführen hat. Da sich ansonsten seine Noten merklich verschlechtern würden, muss er die zehn ihm anvertrauten Viertklässler am folgenden Morgen glücklich und vor allem lebendig wieder zurückgeben.

Erst als die Kinder am Abend der besagten Nacht im Kellergewölbe gefangen sind, erfahren sie, was diese hundertste Lesenacht der vierten Klassen tatsächlich bedeutet. David und die Viertklässler müssen zehn unheimlich schwere und viele weitere Rätsel lösen! Erst dann wird das bösartige, verrückte und eingebildete Schulhaus sein Gelübde tilgen und sowohl Davids Gruppe als auch die seit hundert Jahren in einem Ölgemälde gefangene Gruppe der allerersten Lesenacht endgültig freilassen! Nehmt mit David Knackmann und den Viertklässlern an einer fantastischen und unglaublich spannenden Vorlesenacht teil. Ihr werdet euer Schulhaus zukünftig mit ganz anderen Augen sehen!

Mittwoch, 17. September 2014

Interview mit Tino Hemmann, Engelsdorfer Verlag, Teil II

Hier die Antworten von Tino Hemmann auf Fragen, die direkt Autoren betreffen, die Bücher veröffentlichen wollen. Und ich kann euch versprechen, es sind gute Antworten.

Nach welchen Kriterien suchen Sie die Bücher aus, die Sie veröffentlichen?

Mein Verlag ist ein Autorenverlag für eher unbekannte Leute. Es gibt einige wenige Bücher, die finanziell die Masse der Veröffentlichungen tragen, sonst wäre es nicht möglich, so viele Manuskripte verschiedener Genres zu veröffentlichen.
Die Kriterien sind ähnlich denen eines großen Verlages, nur dass ich ein Kriterium vernachlässige, das bei den großen Verlagen wahrscheinlich das wichtigste ist, nämlich das des Bekanntheitsgrads meiner Autorinnen und Autoren.
Ein weiteres Kriterium spielt bei mir eine Rolle, das bei anderen Verlagen vielleicht überhaupt keine Rolle spielt: Der soziale, gesundheitliche und menschliche Zustand des Autors.
Ich habe Bücher veröffentlicht, weil ich wusste, dass die Veröffentlichung das Leben bestimmter Menschen verändern – sprich verbessern wird. Mitunter ist es die Vergangenheitsbewältigung, mitunter sind es schwere Handicaps der Autoren, durch die sie bei anderen Verlagen abprallen. Ansonsten schauen wir natürlich auch auf die Qualität der Texte, sehen jedoch häufig, dass Texte so interessant für die Öffentlichkeit sind, dass auch schlechtere „repariert“ werden können.
Ich nehme mich sehr gern jener Thematiken an, die von den meisten Verlegern abgelehnt werden – ob es nun um NATO-Bomben oder andere sozialkritische Themen geht, wie kürzlich das Buch „Die Tage von Gezi“ von ZDF-Auslandkorrespondent Martin Niessen.
Zudem will ich natürlich unsere bekannten Reihen mit Leben füllen, die da sind die „Engelsdorfer Lyrikbibliothek“ und „Engelsdorfer Kinderbuch“. Ansonsten bin ich frei von Vorurteilen gegenüber allen möglichen Genres.
Deshalb ist unser Programm auch recht bunt.
 
Welche hätte überhaupt keine Chance in Ihrem Verlag?

Es gibt intern klare Festlegungen, was bei mir nicht veröffentlicht wird. Dazu gehören Texte, die rechtes oder demokratiefeindliches Gedankengut publizieren wollen, pornografische Werke und Manuskripte, bei denen die Gefahr einer Urheber- oder Persönlichkeitsrechtsverletzung besteht. Und es gibt natürlich auch Manuskripte, denen völlig die Substanz fehlt – aus welchen Gründen auch immer.
 
Jetzt wisst ihr, warum ich euch diesen Verlag vorgestellt habe.
Hier die Kontaktadressen:
Facebook, Engelsdorfer Verlag.
 
Tino Hemmann
Engelsdorfer Verlag
Schongauerstr. 25
04329 Leipzig
 
Und last, but not least:

Wie schaffen Sie es, Verlag und eigene Schriftstellerarbeit unter einen Hut zu bringen?

Ich schaffe das – ehrlich gesagt – nicht immer. In den letzten zehn Monaten kam ich beispielsweise nicht zum Schreiben. Stattdessen habe ich mich bemüht – was jeder Autor per innerstes Bedürfnis tun sollte – über Lesungen und Veranstaltungen meine Bücher, und selbstverständlich die meiner Verlagsautoren, bekannt zu machen.
In den letzten Monaten galt es große Buchprojekte zu betreuen. Andererseits ist für mich das Schreiben als solches eine Erholung, das Herunterfahren von Körper, Geist und Seele, das Eintauchen in andere Welten und damit das zeitlich begrenzte Vergessenmachen alltäglicher Sorgen und Ängste.
Wenn ich schreibe, dann meist nachts.
Ich habe jetzt fast 2000 Autoren aus 27 Ländern unter Vertrag, fast wöchentlich eine oder mehrere Veranstaltungen, da bleibt nicht viel Zeit für die eigenen Ideen.
Ich bin aber auch ganz stolz auf das Erreichte und die kleinen Erfolge meiner Autoren und auch meiner eigenen Bücher. Trotz aller Probleme waren einige unserer Publikationen in den vergangenen Monaten oft in Presse, Funk und Fernsehen zugegen.
Seit einem Jahr schreibe ich übrigens an einem neuen Thriller und bin noch nicht über das Vorwort hinausgekommen. Ist das nicht auch spannend?

 

 

 

Dienstag, 16. September 2014

Interview mit Tino Hemmann, Engelsdorfer Verlag - Teil I

Tino Hemmann ist mein Verleger. Und ich hatte Fragen an ihn, die euch vielleicht auch interessieren.
Und das ist er.  Ich bat ihn, ein Bild zu schicken, das habe ich bekommen.
So sympathisch wie er aussieht, ist er auch. Wie sein ganzes Verlagsteam.
Darum,  von Star Trek (als Klingonin)  zu Star Wars, bedanke ich mich mit einem: Kkhap-LA

                                        www.tino-hemmann.de
                                        Tino Hemmann, Engelsdorfer Verlag, Schongauerstr.40, 04329 Leipzig



Meine erste Frage war:
Wie ist die Situation der Verlage in Deutschland, speziell der kleineren?
(Meine nächsten werden sein, WAS er veröffentlicht, was nicht, und eine Buchempfehlung für eines seiner Fantasiebücher wird es auch geben.)

Nun, wir befinden uns in einer Epoche – Gamer würden sagen: „Auf dem Weg ins Nano-Zeitalter“. Weil Ressourcen – wie Papier und Zellstoff – immer knapper und teurer werden, weil der Grundtenor in der Erziehung, Bildung und im medialen privaten Umfeld der Familien elektronischer wird, weil Lesegeräte und digitale Informationen allmählich das herkömmliche bedruckte Papier verdrängen, deshalb stehen die heute lebenden Generationen vor einem klaren Umbruch, man könnte meinen vor einer neuen literarischen Evolutionsstufe.

Die großen Publikumsverlage gehen sehr aggressiv gegen den eigenen Untergang vor, einige entwickeln sich zu weltweit agierenden Medienkartellen, die Fernseh- und Radiosender kaufen,  andere Verlage schlucken, digitale Zeitungen und Zeitschriften publizieren und Teile des Buchhandels übernehmen.

Auf der anderen Seite sieht man Buchhändler – die sogenannten Internetgiganten – die ihre Vormachtstellung im Handel nutzen, um Autoren zur Direktveröffentlichung zu ködern, um andererseits die auf ihren Portalen verkaufenden Verlage mit extrem hohen Rabattforderungen auszuziehen.

Einst staatliche Organisationen der Buchbranche gründen Profitunternehmen aus und zocken die Verlage nach allen Regeln der Kunst ab.

Barsortimenter befürchten, mit dem stationären Buchhandel auszusterben und steigen ins Internetgeschäft ein – ein Verdrängungswettbewerb, der seines Gleichen sucht.

Dazu kommen unzählige Kleinverleger, Selbstverlage, DKZ-Verlage und Druckdienstleister, die sich Verlag nennen, wir haben einen hoffnungslos überfüllten Buchmarkt – und über allem steht ein völlig überaltertes Verlagsgesetz.

Zusammengefasst stehen die kleineren Verlag unter extrem hohem Druck.
Viele bleiben momentan auf der Strecke. Hinzu kommt ein Generationsübergang.

Verleger der Nachkriegsgeneration beenden ihr Geschäft, finden häufig keinen Nachfolger oder eben Leute, die große Namen in kurzer Zeit zugrunde richten. Zudem bricht mehr und mehr eine Marketinggrundlage der kleinen Verleger weg, die der Rezensionen in Zeitungen und Zeitschriften.

Es ist also viel Fingerspitzengefühl und Weitsicht gefragt.

Ich habe sehr zeitig viele unserer Veröffentlichungen auch als E-Book angeboten, im Engelsdorfer Verlag werden viele Taschenbücher und neuerdings auch Festeinbände in Kleinstauflagen produziert und bei Bedarf rasant schnell nachproduziert.

Durch unser Lektorat, durch Profis im Satz und durch den Einsatz modernster Druckmaschinen im eigenen Haus erhöhen wir die Qualität unserer Bücher.
Noch sind wir ein fester Bestandteil der deutschen Buchbranche.

Sonntag, 14. September 2014

Aushang 3 - die nächste Lesung

Hier ist es also, unser Plakat.

Bernd Badura hat mir die Arbeit abgenommen und es selbst gemacht.
Und ich beschreib euch jetzt nicht, warum und wie mein Fotobearbeitungsprogramm anscheinend völlig versagt hat, eine 19 MB Datei in eine hochladbare Version zu komprimieren, und dann irgendwie... weißichauchnichtwarum... eine Datei abgespeichert war, die sich hochladen ließ.
Ich sag euch nur.... hat laaange gedauert.
 

 
 
Am 26. September, 19 Uhr, Kulturzentrum Fünte, Mülheim an der Ruhr.
Ihr könnt euch auf einen märchenhaften Abend freuen.

 
 


 

Freitag, 12. September 2014

Autorengrüße

Der nächste Bericht wird ein Bericht über meinen Verleger, Tino Hemmann vom Engelsdorfer Verlag. Und die nächste Empfehlung natürlich eine über eines seiner Bücher.
Dauert noch ein bisschen.
Bis dahin, hier ist Regen angesagt... ein schönes Wochenende allen Lesern/Autoren und Bloggern.








Donnerstag, 11. September 2014

Lesung im Theater neue Wege, Bochum

Natürlich lese ich auch selbst. Es gibt von meinem Buch eine große Lesung, eine mittlere und eine kleine. Je nach dem ob ich allein lese, oder mit wie vielen meiner Autorenkollegen.
Ich mag jede Form davon.

Außer den Kollegen ist auch der Veranstaltungsort sehr wichtig für mich.
Und das "Theater neue Wege" war ein ganz besonderer. Eine renovierte alte Post, in der Menschen für Menschen Wege finden. Über das Theaterspiel. Mit liebenswerten Besitzern/Veranstaltern.
Wenn ihr also einen Ort für eure Lesungen sucht, hier ist er:
www.theater-neue-wege.de

Und hier bin ich mit meinen Kollegen. Nur Louis Jansen, der Initiator der Lesung "Louis Jansen and friends", hat wieder mal kein Foto von sich geschickt. Dabei sind sowohl er als auch seine Bücher sehens- und hörenswert.

"Wie man einem Drachen einen Namen gibt". Und warum er am Ende sturzbetrunken ist.

Unser Büchertisch

Dirk, ein Lyriker, der berührt. Ich hoffe, es gibt einmal eine gemeinsame Lesung.
 
Martina, mit Kurzgeschichten, die so ganz anders ausgehen, als man denkt. Super!

Und Louis? War der perfekte Gastgeber der Lesung und unglaublich guter Moderator. Ich liebe seine schrägen Geschichten ohnehin. Du schuldest mir ein Foto Louis! 
 








Mittwoch, 10. September 2014

Autorenmesse Unknown/Zollverein Essen

Hier sind sie endlich, drei Autoren von vielen, die ich euch vorstellen möchte.
Da fehlen zwei Links zu den Blogs - von Talira Tal und Ina. Werden nachgeliefert.

Talira Tal 
Eine vielseitige Autorin, die den einzigen Erotikthriller, den ich je gelesen und GUT fand, geschrieben hat. Das Rad des Schicksals. Sie schreibt aber auch über andere Themen und über alle gleich fantasievoll und gut.

Das sagt sie selbst über ihre Messeerfahrungen:
 
Ein erlebnisreicher Tag auf der Essener Buchmesse, der Unknown 2014 ging zu Ende. Die Kulisse war schon etwas besonders, um so mehr trübte die Tatsache, dass der Veranstalter der Buchmesse auf dem Gelände des Weltkulturerbes nicht werben durfte. Einige Besucher hatten Schwierigkeiten die Messe überhaupt zu finden. So fiel leider die Resonanz durch interessierte Leser und Zuhörer eher sparsam aus.

Dennoch war es schön bekannte und neue Gesichter zu sehen und neue Leute kennenzulernen bzw. Facebookkontakte vertiefen zu können. Als Highlight habe ich Samstag die Lesungen von Bernd Badura, in dem wundervollen Zaubermantel von Sabine Deutsch (Namore) und die musikalische Lesung von Ina Tomec ( Ayleva- Die Reise im Licht des Nebels) empfunden.
Und das ist sie:

 
 
Bernd Badura
Über Bernd muss ich nicht viel schreiben - ihr könnt ihn euch unter Empfehlungen genauer ansehen.
 
Das sagt er selbst über die Messe:

Die Unknown war eine wunderbar organisierte Messe, es hat wirklich sehr viel Spaß gemacht, auf so viele gleichgesinnte Autoren zu treffen und sich mit ihnen kurzzuschließen. Mein Lesevideo ist unheimlich toll geworden, auch sehr toll war es, dass mein Lesemantel, der von Sabine Deutsch extra noch am Vorabend fertiggestellt wurde, für soviel Aufsehen sorgen konnte. Aber er ist ja auch einfach nur wunderschön geworden.


Ina Tomec, unglaubliches Energiebündel und Organisationstalent. Das sie gerne auch für die Buchmesse eingesetzt hat und jederzeit für Autorenkollegen einsetzt.

Das sagt sie selbst über die Messe:

Ein tolles und erfolgreiches Wochenende ist zu Ende gegangen. Ich habe viele neue und wichtige Kontakte geknüpft, neue Lesetermine und Einladungen erhalten. Es wurde ein Video von meiner Buchvorstellung gedreht, ich hatte Interviews und Buchverkäufe.
Außerdem bedankt sie sich in ihrem Beitrag bei Facebook bei all den Menschen, die sie auf ihrem langen Weg mit ihrem Buch unterstützt haben.
 

hverkäufe. Auch die Premiere von den "Phantastische Zeitreisen" mit Regina Schymiczek und Ulrike Bartlitz ist gut angekommen. Besonders gefreut habe ich mich über Besuche von der Familie und Autorenkollegen, die ich jahrelang mit unterstützt habe, ich danke euch! Vor allen Dingen möchte ich mich für die liebevolle Unterstützung beim Veranstalter Jürgen Dammann Autor, seiner Frau Christiane Dammann, Jenny Dammann und Drees bedanken. Ihr habt uns eine großartige Plattform geschaffen, durch die wir Autoren uns etablieren können! Ich brauche noch viele Tage, um die vielen Eindrücke verarbeiten zu können. Tausend Dank für alles! Ich hoffe, dass alle Autoren und das Messeteam gut zu Hause angekommen sind. Es war schön mit euch allen 

Dienstag, 9. September 2014

Unknown - Messe Zollverein, Essen

Autoren sind ja so eine besondere Spezies für sich. Diejenigen der Unknown, die ich kenne, möchte ich natürlich hier vorstellen. Liebenswerte Leute, die ich sehr mag.
Frage: Foto?
Antwort: .... such gerade...warte... ist nicht dabei... geht das?

Natürlich wäre jedes gut. Jeder von ihnen ist begabt und hat gute Bücher geschrieben....
Ich warte also, und stell sie euch morgen vor.

Und danach habe ich ein wirklich gutes Interview mit einem Foto von meinem Verleger Tino Hemmann. Engelsdorfer Verlag. Und einem seiner Fantasy Bücher für Kinder/Jugendliche.



Und das - wünsch ich euch.
Geli






Sonntag, 7. September 2014

Buch/Autorenmesse Unknown Essen Zollverein

Viele meiner Autorenfreunde/Kollegen waren dort.
Seht es euch an und freut euch mit Ihnen.
Ich hoffe, der Link funktioniert auch.

Hier sollten noch viel mehr Fotos kommen, aber mein Facebook account wird gerade mit so vielen Post der Messe überfüllt, dass ich sie entweder nicht finde - oder die Leute nicht fragenkann, ob ich sie hier posten darf. Aber Britta konnte ich fragen - und so sieht der Aufbau der Stände aus:



https://www.facebook.com/video.php?v=703141529793644&set=vb.100002934102675&type=2&theater&notif_t=video_processed

Donnerstag, 4. September 2014


So sieht es aus, wenn Autoren bei der Arbeit sind. Hier wird der Plot diskutiert, Vorschläge und Ideen für Szenen gesammelt. Und zu Hause - ausgearbeitet. Damit die Bücher für euch spannend, unterhaltend und einfach gut werden.
Ihr seht hier: Eoin Ryan mit dem Plot für "Lautverschiebung", Helmut Fischer als unseren kompetenten Mentor, Susanne Rocholl (Die Früchte am Ende des Zweiges) beim Ausarbeiten ihres neuen Romans "Das Lied der Wildgänse", und Stefanie Philipps (Der Sohn der Amazone) mit dem Entwurf zu "Davids Lied".
Angelika Dirksen hat fotografiert. Und nix weiter ausgearbeitet, nur eine Szene aus Sas a Moris Orakel besprochen. Wegen einer Lesung.