Montag, 7. Dezember 2015

Warum ein Drache in einer Taverne einschläft

Ich liebe die "4 Winde". 
Ohne wenn und aber.
Für alle diejenigen unter euch, die Fatntasybrettspiele mögen - oder auch Rollenspiele - und dabei lecker essen möchten, ist sie DER angesagte Ort. 
Das Publikum ist gemischt, der Wirt super nett, die Getränkekarte abenteuerlich. Wobei die Getränke so köstlich sind wie die Speisen.
Und die Rottenfänger mit ihrer Tavernenmusik - selbst komponiert - sind ein Highlight.


Warum also ist PJ eingeschlafen? 
Eine Lesung an sich bedeutet ja... es wird vorgelesen... und zugehört - wenns spannend ist.
Was sagt man über einen so komplex aufgebauten Drachen wie PJ in einer Umgebung, die ein Zeitfenster von 15 Minuten Aufmerksamkeit zwischen der nächsten Bestellung und den nächsten Liedern hat?
Okay... ich gebs zu. 
Ich hab A) die falschen Stellen für diese besondere Lesung ausgesucht. Ich hätte die Seiten nehmen sollen, in denen er Bier braut. (Die gibts echt).
Sollte mich B) dafür entscheiden, Lesungen für mein Buch anders, vor allem individueller zugeschnitten auf mein Buch aufzubauen. 
Aber:
C) es hat riesig viel Spaß gemacht mit den zauberhaften Leuten und den tollen Liedern der Rottenfänger diesen schönen Abend erlebt zu haben. 
:-)



  

Sonntag, 6. Dezember 2015

Wenn man nicht nur das Schreiben liebt....

Wenn man nicht nur das Schreiben liebt...

vernachlässigt man natürlich den Blog. 
Für den Beruf zum Beispiel. Es ist mir so wichtig, Menschen gut zu beraten und Reiki- Seminare zu geben.
Außer Zeit für die Lesungen für mein erstes Buch, und das Entwickeln des zweiten Buches, hat sich heraus gestellt, in diesem Jahr war auch ganz viel Zeit wichtig für:
Die Familie, die Freunde, das Malen,  

Und jetzt zum Jahresende hin, schalte ich einfach mal ab. Was auch bedeutet :-) ich hab endlich Zeit euch morgen über Lesungen in Fantasy-Tavernen zu schreiben.

Die sind ja so eine Sache für sich, wenn es um Lesungen an sich geht.
Und schreib euch auch, warum eine Autorenrunde unglaublich viel Zeit kostet. 
Aber grad jetzt - wünsch ich euch allen einfach eine wunderschöne Adventszeit. 
Denn auf dem Weihnachtsmarkt und auf einer Bootsfahrt mit dem Nikolaus war ich natürlich auch. 
  

Donnerstag, 1. Oktober 2015

Lesungen - wenn man sie liebt, schafft man es trotz:




















Das ist schon erstaunlich, was zwischen eine entspannte, voll konzentrierte Vorbereitung auf eine Lesung alles so kommen kann.
Einfach zu regeln war :
Robin Li schreibt mir, sie hat für sich und ihre Begleitung (einen Filmemacher, der einen Spot von der Lesung für ihre Seite drehen möchte), ein Hotelzimmer in Bottrop-Kirchhellen <- hoffe, das schreibt sich so... gebucht. Oh.
Liegt dann bezüglich Mülheim quasi auf dem Mond.
Alternative war... sie können oben bei mir im Studio übernachten. 
Kommentar des Filmemachers war... Camping im Yogastudio...cool.

NICHT, dass ich nicht die Poster, Flyer und Eintrittskarten für unsere nächste (von mir auch ganz heiß geliebte) superschöne Lesung mit Bernd Badura und den Rottenfängern in den 4 Winden ordern müsste... die wird SO schön, genau wie die Erstausgabe dieser Lesung.

Es gibt aber auch eine andere Sache, die mir sehr am Herzen liegt.
Meine Arbeit als Reiki-Lehrerin und Psychotherapeutin.
Ich werde mit ganz viel Freude am 25. Oktober im Schloss Broich in Mülheim an der Ruhr  an der Gesundheitsmesse von einem Freund teilnehmen. Da gibt es auch Vorbereitungen für mich auf der Agenda, die einfach erfüllend sind.

Fast... aber auch nur fast...geknackt ...
wurde ein fein ausbalanciertes Timing durch eine vor Urzeiten gegebene Zusage..
JA sicher, liebes Töchterlein, pass ich auf Philipp auf, wenn du nach München zum Oktoberfest fliegst...
öh...
Philipp<- Enkelchen,  ist 3 Jahre alt.
Von Freitag nach dem Kindergarten bis Sonntag am späten Nachmittag.

Und diese Auszeit mit diesem fantastischen Kind hat soviel Energie gebracht...
dass alles andere... steht.
Jepp. 
  


    


Dienstag, 8. September 2015

Lesungen




















Abgesehen von der Tavernenlesung im November, für die Bernd Badura - wie immer - ein unvergleichliches Plakat gebastelt hat.... darüber schreib ich euch im nächsten Beitrag...
Gibt es noch eine Lesung im Oktober. Am 9. Oktober in Mülheim an der Ruhr.
Wie man sieht... bastel ich gerade das Plakat...  
Das ist auch nur ein erster Entwurf, der euch vorbereiten und neugierig machen soll.
Ein Haus in dem ich gerne lese: Die Fünte.
Drei Autoren die ich mag (mich eingeschlossen, Angelika Dirksen) 
Robin Li aus Berlin und Georg Sandhoff.
Drei Bücher, die einfach nur gut sind.
Drei Stunden, die wie für euch gemacht sind.

Ich kann euch nur empfehlen: Kommt vorbei, lehnt euch zurück, und genießt den Abend.

Mittwoch, 19. August 2015

Die nächste Empfehlung: Bittersüß - Satirisches Zeug

Die nächste Empfehlung



Jetzt habt ihr schon lange nichts mehr von mir gehört - das liegt daran, dass die Autorenrunde mir so viele fantastische Vorschläge gemacht hat....
dass ich zwei Charaktere meines neuen Buches geändert habe.
Eine unglaubliche Arbeit mitten im laufenden Kapitel, denn sie mussten von den ersten Seiten an geändert werden.  ABER ich bin SEHR zufrieden.
Außerdem  finden meine geliebten Reiki-Seminare statt, und natürlich mein  stilles  - aber sehr aufwendiges - Hobby: Laientheater. Ich liebe es und ich liebe diese Truppe.

Und hier ist sie nun endlich meine nächste Empfehlung, findet ihr unter: Empfehlungen. Wo sonst? :-)))).



Montag, 29. Juni 2015

Drachenlesungen




















Ich liebe meine Lesungen nicht ohne Grund - und die Rottenfänger, unsere Band auch nicht - 
aber definitiv wird beim nächsten Mal ein Fotograf dabei sein. Damit ich nicht hastig zwischendurch von einer unglaublich gelungenen Lesung mit einer Snap-Shot Camera - so heißt das Ding wirklich - ein paar Aufnahmen machen muss. 
Wir und das Publikum hatten einen riesen Spaß. Mit Anjas Liedern, den Liedern von den Rottenfängern und unseren Geschichten. 
Dem guten Essen in der Taverne, jeder Menge Lachen und Mitsingen.
Schmunzel... da wurde noch gesungen als ich schon nach Hause ging.
Das ist ein Abend, den wir wiederholen werden, und darauf können sich alle freuen, die diesmal nicht dabei waren.

Mittwoch, 17. Juni 2015

Die nächste Lesung - die etwas ganz besonderes ist. In der Taverne zu den 4 Winden






Wie versprochen der 1. Bericht über die nächste Lesung:
(Und morgen erzähl ich euch von den Vorbereitungen )

Wann? 
26. Juni, 19 Uhr
Eintritt 10€

Wo?
Zu den vier Winden
Hofsteder Straße 94
44809 Bochum





Nicht nur, dass unsere Geschichten alleine schon faszinierend und unterhaltend sind....
dieses Mal haben wir sie mit einer Mittelalter-Band kombiniert, die genau die richtige Musik dazu macht.
Tavernen Musik, denn die Lesung findet als Gewandungsabend in der "Taverne zu den 4 Winden" statt. Da könnt ihr in euren besten Gewändern einen richtig schönen Abend verleben. Mit der originalen Musik dieser Band.

Und das sind die Eintrittskarten die noch übrig sind:
Die könnt ihr bestellen unter  angelikadirksen@live.de 

Dienstag, 16. Juni 2015

Rezensionen

Es gibt ja Rezensionen die man mag, und welche die man nicht mag. 
Außerdem Rezensionen die Fantasy Fans schreiben und solche, die es nicht sind.
Und dann solche, die ein Buch gelesen und verstanden und geliebt haben, und solche, die eigentlich mit dem Buch nicht so im Einklang sind. :-)

Hier sind zwei Rezensionen  für Sas a Moris Orakel - Das Schwert
Und ich lass euch zuerst die witzige lesen, die von einer Autorin geschrieben wurde, die auch Fantasy schreibt.
Und danach die Rezension, die ein Lektor schreiben würde/geschrieben hat, der Fantasy etwas suspekt findet.
Robin Li, Autorin schreibt: 

 Ursprünglich ging ich mit dem Anspruch an dieses Buch heran, es solle mir eine ganz gewöhnliche Fantasy-Story präsentieren, so es denn so etwas überhaupt gibt. An dieser Stelle hat das Buch versagt. Gewöhnlich ist hier gar nichts, Abgesehen vielleicht vom obligatorischen Prolog über nahezu allmächtige Götter, denen man schon im Vorfeld zurufen möchte: 'Man, wirst DU überrascht sein!'
Auch dass ich es zunächst mit einer verwöhnten Prinzessin zu tun bekam hat mich nicht sonderlich überrascht. Und ja, es gibt auch einen Drachen. 
Wer nun aber erwartet, dass der schneidige Held am Ende die Prinzessin vor dem bösen Drachen erretten darf, der wird ebenso schnell wie ich feststellen, dass hier ein klitzekleiner Irrtum vorliegt. 
Die Prinzessin ist nicht unbedingt von der Sorte, die sich ohne Gegenwehr retten lassen würde. Oder es auch nur nötig hätte.     
Der Drache in der Hauptrolle verbringt seine Zeit lieber mit MTV als mit dem Abschlachten irgendwelcher unschuldiger Geschöpfe, von Bierhefe einmal abgesehen.
Von dem heldenhaften Held will ich gar nicht erst erzählen, weil den Anfangs nichtmal sein eigener Vater leiden kann.
Außerdem bekommt es der Leser mit chinesisch anmutender Philosophie zu tun, zudem mit verblüffend leidenschaftlichen Urahnen und einem Baum so groß wie ein kleines Land.

Nachdem ich die Story anfangs ein wenig verfluchte, weil ich mich schon alleine mit dem Titel überfordert fühlte, muss ich nun doch gestehen, dass ich sie mittlerweile lieben gelernt habe. Das gilt auch und im besonderen Maße für die Charaktere, wobei hier wiederum Sas A Moris ganz besonders hervor sticht, weil er ein ganz schön krasser Kunde mit einem coolen Orakel und sehr viel Herz ist.
Herz haben sie alle, diese inzwischen lieb gewonnenen Drachenfreunde. Bei den meisten ist es sogar organisch.

Wer also vor munterem Rollen- und gelegentlich auch Frauen-tausch nicht zurück schreckt, den Orientalen zugetan ist und bei einer Story nicht unbedingt auf Orks und rund einer Myrriarde Todesopfer besteht, der wird dieses Buch sehr zu schätzen wissen. Ich für meinen Teil habe beschlossen, es vorsichtshalber nicht zu verborgen, weil ich es mit Sicherheit noch einmal lesen werde bevor der ersehnte zweite Teil in den Handel kommt.

Ute Stahlschmidt, Mitglied der Autorenrunde schreibt auf Amazon:
Der Roman von Angelika Dirksen liest sich flüssig. Logische Unstimmigkeiten sind mir nicht aufgefallen. Die Entwicklungen sind gut gelungen und ich sehe den Baum, die Ebene, die Drachen und die verschiedenartigen Personen und Völker.
Die 2 Handlungsstränge sind, in sich gesehen, interessant.
Elisabetha, die sich einerseits ihres hochnäsigen Verhaltens als künftige Königin nicht bewusst ist, anderseits aus den gesellschaftlichen Zwängen ausbrechen will und sich durch das Schwert die Erlösung erhofft.
Laith, als echter „Kotzbrocken“, verdient seine Verbannung. Die langen Jahre, die er ohne sichtbare Entwicklung dort verbringt, scheinen mir für einen jungen Mann aber eher unrealistisch. Ich hätte ihn mir da rebellischer gewünscht.
Etwas enttäuscht war ich, dass das Finale, der Kampf mit den drei Drachen, auf gerade mal 14 Seiten erledigt wurde. Das war mir zu kurz abgearbeitet.
Den Drachen PJ finde ich einfach herrlich und dass das Bewusstsein der Zofe nun im „Between“ für Ordnung sorgen wird, ist ein spannender Ansatz für den Folgeband und macht dieses Between vermutlich menschlicher. Ich lasse mich überraschen!

Ich schließe mich der Anmerkung meiner Vorschreiberin an, dass ich den Prolog weder vor der Geschichte noch als Anhang notwendig finde. Das ich nicht weiß, wer genau die Enlighter sind, warum sie ihre „Spiele“ mit den Testpersonen machen, halte ich für diesen Band für nicht relevant. Das kurze Auftreten der Enlighter erklärt sich im Text von selbst. Das die Story nicht auf unserem Planeten spielt, ist recht schnell klar.

Und wenn ihr mehr über mein Buch erfahren wollt... 
schreibe ich euch morgen, wo ihr eine ganz besondereLesung mit erleben könnt. 

Sonntag, 12. April 2015

Die nächste Empfehlung

















Der Grendel - verbannt in alle Ewigkeit


Ist eines der besten SiFi/Fantasy Bücher, das ich in den letzten Jahren gelesen habe.
Ihr müsst im ersten Drittel ganz scharf aufpassen, weil so ziemlich alle Figuren sehr schnell auftauchen - an allen möglichen Orten.
Wenn ihr alles im Kopf und am richtigen Ort habt...
erwartet euch ein unglaublich witziger Roman mit sehr sehr gut geschriebenen Dialogen und einer spannenden, abwechslungsreichen Handlung.  Geschrieben in einer Sprache, die vom Ausdruck, dem Umgang mit Worten und Ideen einem Terry Pratchett schon sehr nahe kommt.
(Und das ich das sage, heißt schon was. Ich habe alle seine Bücher, alle schon zig mal gelesen und liebe sie.)
Sehr nahe, weil sie ähnlich gut ist, aber in ihrem ganz eigenen Stil. Robin Li ist eine der wenigen würdigen Nachfolger. Ein unbedingtes Must Have Read!!!!


 Die Autorin

Als Produkt einer Großstadt lässt Robin sich schon von frühester Kindheit an von Gegensätzen faszinieren. Literarische Ergüsse bleiben davon keineswegs unbeeinflusst. Sie gipfeln in dem Unternehmen, Erfahrungen aus dem Ingenieurswesen zur Grundlage eines vollkommen neuen Universums auszubauen, welches dem unseren auf den ersten Blick verdächtig ähnlich sieht.
Robin ist nicht dazu geschaffen:
- langweilige Fragebögen auszufüllen
- interessante Fragebögen auszufüllen
- eine Steuererklärung auszufüllen
- irgendwas ernst zu nehmen.

Robin Li kam zu Beginn der 80iger Jahre als Großstadtkind zur Welt und ist bis heute, trotz Studium in Harvard, Oxford und Cambridge, ein solches geblieben. Ein Doktor in Astro-Physik und einer in Verhaltenspsychologie runden die Ausbildung ab, die schließlich in einer erfolgreichen Karriere als Spezialist für angewandte Kernfusion und einem höchst erfolgreichen Mikrowellenkochbuch mündet. Mit dem vorliegenden Roman erobert Robin Li endlich die Medienwelt und nutzt die willkommene Gelegenheit, Hobby und Beruf miteinander zu verschmelzen. Robins liebste Freizeitbeschäftigung besteht in der Verbreitung hanebüchener und vollkommen frei erfundener Lebensläufe, für die sich bis dato kein Abnehmer finden ließ.  

Das sagt die Autorin selbst über ihr Buch:    

Die mächtige Rasse der Junga fürchtet sich so sehr vor einer uralten Bedrohung namens »Der Grendel«, dass sie bereits seit 6000 Jahren versucht, alle Beweise ihrer Existenz zu tilgen. Noch gibt es einige Fragmente der Erinnerung aus jenen Zeiten, in denen das Monster sein Unwesen getrieben hat. Verstreut und verloren in den Untiefen der Galaxie.
Doch genau hier verbirgt sich das Wissen, das benötigt wird, um die Gefahr zu bändigen, sollte der Grendel je wieder erwachen.
Denn das Monster, der Albtraum der Götter, die Geißel der Galaxie – existiert noch immer.

   Angst lähmt das junganischen Imperium. Der albtraumhafte Grendel ist seinen Wächtern entwischt. 6000 Jahre Gefangenschaft haben ihn nicht umgänglicher gemacht. Doch seine zuständige Sachbearbeiterin plagen Zweifel, ob der Grendel wirklich die Quelle allen Übels ist. Auf der Suche nach der Wahrheit stolpert sie in einer abenteuerlichen Odyssee über die Spuren der Vergangenheit. Und zu ihrem Schrecken wird ihr klar, dass ein noch viel grässlicheres Ungeheuer in den Grenzen des  Imperiums wütet.
Der Grendel, verbannt in alle Ewigkeit‘ ist eine Gradwanderung auf dem schmalen Steg von humoristischer Fantasy zu spannungsgeladener Science-Fiction. Hauptmann Kaiman Morgenstern plagt sich mit der eigenwilligen Hexe Gwendolyn herum, während im junganischen Imperium Jagd auf den übelsten Schwerverbrecher aller Zeiten gemacht wird. Wie das alles zusammen passt, darüber gibt ‘Der Grendel, verbannt in alle Ewigkeit’ auf ca. 500 aberwitzigen Seiten Auskunft.

Freitag, 10. April 2015

Die nächste Empfehlung winkt




















Nachdem ich mich jetzt - nach den Seminaren, nach dem Überarbeiten der eigenen Seiten des neuen Buches, natürlich dem Schreiben der nächsten Kapitel an sich, und der Vorbereitung zur nächsten Fantasy-Lesung durchgearbeitet habe...
hier MEIN Tip für euch... eine unglaublich witzig und intelligent geschriebene Mischung aus SiFi und Fantasy. Mein aktuelles Lieblingsbuch. Freut euch schon mal auf DIESE Empfehlung.
Kommt in den nächsten Tagen. :-)

Schreiben an sich





















Ich liebe meine Autorenwerkstatt ja sehr. Meistens.
Die 6 Seiten, die ich an alle geschickt habe, um sie KURZ am Donnerstag durchzusprechen, (ich dachte, die sind grundlegend verständlich, sehr gut geschrieben und fertig) haben dann das: (siehe Foto) gebracht.
Wichtige Einwände und Änderungen auf Seite 2, 3, 4 und 5.  Und dann hab ich fast nicht mehr durch meine eigenen Notizen durchgeblickt.
Jetzt sind zwei Personen weit wütender als vorher, 
eine hat das Fazit ganz geändert, die Handlung ist weit besser aufgebaut...
und nach 4 Tassen Kaffee, 2 nicht angenommenen Anrufen und ziemlich viel ...
löschen... kopieren...einfügen...
bin ich jetzt richtig zufrieden.
Noch.
Ich schick das jetzt mal an alle. Und koch schon mal neuen Kaffee.


Mittwoch, 8. April 2015

Lesungen die x te

Da ich ja, wir ihr wisst, mitten im nächsten Buch bin, ist es manchmal gar nicht so einfach im Blog aktuell zu bleiben. Und schon gar nicht, wenn man nicht selbst die Fotos macht, sondern eeewig auf die Fotos warten muss.
Das war eine richtig schöne Lesung, in der einfach alles stimmte. Die schöne Atmosphäre in Franks "Fünte", das grandiose Buffet von Regina, die Gäste, die so fasziniert zugehört haben, und, natürlich...
das kleine Highligth am Schluss. Für das ich leider kein Foto habe.
Das aber in der übernächsten Empfehlung nachgeliefert wird. 
Britta, die zum ersten Mal als Autorin aus ihrem Buch gelesen hat. 
Lesungen machen SO richtig viel Freude.
Was aber vor allem am Teamwork liegt. !!!!
Ich liefere zwar eine wunderschöne Geschichte - aber ohne Frank, Anja, die Fünte, die Gäste...
wäre der Abend nicht gewesen was er war. Einfach Klasse.

Sonntag, 8. März 2015

Empfehlungen

Wieder keine Fantasy, aber richtig gut.:


Unglaublich witzig geschriebene Satire. Geschichten, die sich manchmal genau so skurril entfalten wie ein Schrankaufbau von Loriot.
Immer wieder verblüffende Wendungen, verblüffende Verhaltensweisen von eigentlich vertrauten Dingen wie Handys, Tieren, Teppichen oder dem Computer einer Behörde -
Marcus Watolla macht vor nichts halt. Und  ihr werdet bei soviel gekonnter und charmant bösartiger Bissigkeit nicht aus dem Lachen heraus kommen!


ISBN 978-3-945725-08-5







Marcus Watolla     

Und das sagt der Autor selbst zu seinem Buch:

Satirisches Zeug von Marcus Watolla:
Menschen am Rande des Nervenzusammenbruchs!
Elvis Presleys singender Hund, ein bösartiges Handy, ein fliegender Teppich, ein Showdown im Amt ...
Bei Marcus Watolla muss man auf alles gefasst sein. Mit liebenswürdiger Gehässigkeit reißt er seine Figuren aus dem schnöden Alltagstrott und jagt sie durch ein skurriles Stressszenario nach dem anderen.
Mitunter sind die betroffenen Damen und Herren auch selbst schuld. Krude Rachegelüste, Frau am Steuer, verletzte Egos, Musenküsse, Lüsternheit oder amouröse Trugschlüsse sind genauso Ursache für herrlich vergnügliche Verwicklungen wie Freitag der 13., der Maya-Kalender oder verhexte Technik. Haben Sie sich etwa schon mal überlegt, was Sie tun, wenn eine Behörde Sie wegen eines Computerfehlers unvermittelt für tot erklärt ...? Na denn ...

Wer es als Leser wagt, in das von Marcus Watolla angerichtete emotionale Chaos einzutauchen, wird aus dem Lachen nicht mehr hinauskommen.



Die Trilogie: "Genevier - Eine Frau kämpft für das Recht" von Frank Bruns 
                                                             
                                                                                       




Die Empfehlung für die Trilogie "Genevier" könnt ihr euch auf der Seite "Empfehlungen ansehen. 



Donnerstag, 5. März 2015

Lesungen

Ich gebe ja nicht viele Lesungen, oder nehme an ihnen teil, aber an dieser.
Die Winternacht der Autoren im Kulturzentrum Fünte. Am 28. Februar.
Leider habe ich nicht die Fotos aller Autoren, die da waren - und das waren richtig gute Autoren. Aber die hier hab ich für euch. Hat riesig viel Spaß gemacht.


Ich hoffe, ihr findet mich in den kleinen Fotos. :-)))))

Dienstag, 24. Februar 2015

Bloghintergrund














Ich arbeite durchaus nicht nur am 2. Buch. Oder an/in den Seminaren.Obwohl ich mich nie entscheiden kann, was ich mehr liebe. Reiki zu lehren, oder zu schreiben.
Ich arbeite auch am neuen Hintergrund zum Blog. Besser gesagt, mein unvergleichlicher Creative Director Uwe Koehl macht das. Und wie einer seiner Vorschläge - mit dem ICH zufrieden bin, ER nicht - aussieht... seht ihr im Blog. Eine der ersten Rückmeldungen war: Hammerhart. Finde ich auch. 
Wir arbeiten weiter dran.   

Mittwoch, 18. Februar 2015

Warum eine Autorenwerkstatt doch richtig gut ist.

Das könnt ihr auf der Seite "2. Buch" lesen. Nach langen Debatten und wertvollen Hinweisen habt ihr hier den Anfang meines neuen Buches. Sas a Moris Orakel - Der Winter
In der 1. Fassung. Und der ist  schon richtig lesbar.
Viel Spaß damit.
Teil 2 und 3 des Prologs werden ganz schnell "nachgeliefert".




  

Mittwoch, 21. Januar 2015

Der Prolog, der eine Erklärung braucht...

Für mich persönlich... ist der Prolog des ersten Buches so klar wie Glas. Aber für etliche Leser nicht. Wie ist es mit dieser Erklärung? Und sollte ich sie in das Buch einfügen lassen?
Achtung... die Bilder sind heruntergeladen aus allen möglichen Quellen. Wer die Bezugsquelle kennt - bitte posten.
Keines der Bilder wird zu kommerziellen Zwecken genutzt oder wird im Buch erscheinen. Ich lasse etwas ähnliches zeichnen. 
Viel Spaß damit. 

Warum ein Prolog die Magie der Fantasie ist



Du öffnest ein Buch und liest Worte wie ... ein multidimensionales Bewusstsein.... aus dem Between heraus... einer Welt ohne Zeit und Raum...sie schufen eine Welt....
und denkst, all dies ist unmöglich, weit von dir entfernt, und du hast keine Bilder für diese Welten.

Doch ganz tief in dir weißt du, du warst schon immer dort.
Between. Das englische Wort für: Dazwischen.
Der Ort, an dem du in deinen Träumen bist. Jede Nacht.
Der Ort, an dem es keine fest gelegte Zeit gibt, weil alle Zeiten für dich offen sind.
Keinen bestimmten Raum, weil du in deinen Träumen von Raum zu Raum wandern kannst - das Universum steht dir auch offen, ganz gleich wie  groß es sein mag.
Du siehst dir alles an.
Das Universum ist etwas, wo du in Sekunden von Sonnensystem zu Sonnensystem, von Galaxie zu Galaxie wandern kannst.
Zeit hat in deinen Träumen keine Bedeutung für dich, denn es steht dir frei, darin herum zu wandern. Vergangenheit - Bilder. Zukunft - Bilder. Sie alle gehören dir.
Du kannst anhalten wo du möchtest, und Einfluss nehmen. Verändern.

So wie die Enlighter. Kosmischen Nebeln zusehen, die sich zu Planeten formen.
Beobachten, wie Leben auf ihnen entsteht.  Und völlig schockiert sein, dass nach den faszinierenden Dinosauriern ein Komet alles Leben vernichtet.
Weiter beobachten.
Wie die Menschen entstehen.
Und wieder völlig schockiert sein, dass Menschen sich tatsächlich untereinander und selbst vernichten.

Und in deinem Traum, weißt du, wie es besser gehen könnte.
Nichts hindert dich einen Mond - irgendeinen in der Nähe der Erde - einfach mitzunehmen.
In die Vergangenheit. Denn du weißt ja, es ist nur ein Traum, und im Traum ist alles möglich.
Und du gestaltest deine eigene Welt, deine eigenen Menschen, und bist ganz zufrieden mit dem was du geschaffen hast.

Doch wenn die Nacht zu Ende geht, kurz vor dem Morgengrauen, willst  du zurück in deine Welt. Du lässt einen Wächter zurück, der gut aufpasst, dass deiner Traumwelt nichts geschieht, und gehst zurück in deinen Alltag.

Dein eigenes Between.
Bis irgendwann...
in irgendeinem Traum....
du gerufen wirst.

Zurück zu einer Welt, die du vor langer Zeit, viele Träume zuvor, zurück gelassen hast...
und du begegnest...

Einem Prolog in einem Buch, der genau das beschreibt.
Aber WER sind die Enlighter?

Ein Bewusstsein, das sich Enlighter nennt.
Viele in einem. Körperlose Energie.












Sie existieren im Between.
Einer "Welt zwischen den Welten".
Die Lichtpunkte in diesem Bild sind keine Sterne, das sind Galaxien. Das Rote darin bezeichnet eigentlich die Gravitationsverhältnisse der Galaxien untereinander. Doch für uns... ist das Rote... das Between. Die Heimat der Enlighter. Energetische Bezirke die zu vielen Universen führen. Dort reisen sie hin und her. In ihren Gedanken.


Und fanden DAS:
Müsst ihr euch auf youtube ansehen, einfach Link kopieren und bei youtube in "Suche" einfügen  :

https://www.youtube.com/watch?v=5u0kUtUXw5U

Ein Universum in dem es einen Raum, begrenzt durch drei Dimensionen gibt. Faszinierend. Orte mit Anfang und Ende.
Einer dieser Orte war eine kleine Sonne mit Planeten darum herum. Und diesen Planeten beobachteten die Enlighter. Sahen wie die Dinosaurier entstanden und durch einen Kometen vernichtet wurden.
Beobachteten das Auftauchen der Menschen und waren entsetzt, dass diese Spezies die Tendenz hatte, sich gegenseitig umzubringen.
Und beschlossen, es besser zu machen.

Einen der Monde im Sonnensystem in die Vergangenheit zu bringen, fällt ihnen ja nicht schwer, den Enlightern. Den Mond, und die Menschen darauf, ein Forschungsteam verschiedener Rassen mit Computern und Technik.  Für ein Experiment.
Könnten sie mit all ihren Fähigkeiten den Menschen eine Umgebung gestalten, in der eine friedliche Entwicklung möglich wird?
Sie versuchen es.



   Und das Abenteuer beginnt.
       Es dauert Unendlichkeiten, bis aus einem Mond
          ein Planet wird.
          Was bedeutet, das selbst ein Bewusstsein wie
          die Enlighter, nun gebunden an Zeit und Raum,
          vergessen kann, wie es in seine Heimat zurück
          finden könnte.
Darum erschuf die Enlighter Drachen, damit diese Wächter ihren Schlaf bewachen können.










Dienstag, 13. Januar 2015

Lesungen
















Ich liebe meine Lesungen ja sehr. Und obwohl ich mitten in den Vorbereitungen zum 2. Buch stecke... und obwohl all die Menschen mit ihren Beratungswünschen mich sehr beschäftigen.... hier ist er, der Entwurf für die nächste Lesung. Ich mag die Fünte als Veranstaltungsort, (vor allem die leckeren Buffets von Regina), ich mag Anja und ihre Balladen sehr, all die Menschen, die kommen und einen tollen Abend haben werden, mit anderen Worten - ich freu mich schon TOTAL. Eine richtig schöne Motivation für das zweite Buch. 
Und Tickets sind auch schon einige weg. 

Sonntag, 11. Januar 2015

Autorenwerkstatt - Szenendiskussionen

Das ist ja nicht ungefährlich, eine Szene einer Handvoll Autoren zur Diskussion zu stellen. <- Schreib ich mit viel Humor.
Ich hab da eine Szene, die nur ein Nebenschauplatz ist.
Seite 74, wichtig für eine Lösung auf Seite 380.
4 Leute der Autorenwerkstatt lesen sie.
Eine versteht sie gar nicht. 
3 andere fangen an ihr eine Wichtigkeit zu geben, die sie eigentlich nicht hat.
Und entwickeln:
Eine Hintergrundgeschichte, die ein eigenes Buch ergeben würde.
Szenarien, die zu Katastrophen führen, die ebenfalls ein zweites Buch erfordern.
Ermorden außer den paar Nomaden, die ich da hab erfrieren lassen den gesamten Nomadenstamm. Abermaganzfix -  mit einem Planeten umspannenden Orkan.

Sie sind alle sehr berührt von ihren Fantasien. Mehr als begeistert. 
Die Debatte führt dann dazu, dass auf den ersten 10 Seiten des Buches VIEL zu viele Darsteller auftreten. WEIL man sich die Namen nicht merken konnte. Und die Handlung zu kompliziert war.
???
Der Hauptdarsteller stürzt bei einer Kletterpartie ab, die Eltern spüren ihn auf, suchen nach Möglichkeiten ihn zu beschäftigen.
???
Alsooo:
Das ist kein Rosamunde Pilcher mit einem Ehepaar in Schwierigkeiten, einem Pfarrer der das verhindert und einem Handlungsort, in den schottischen Highlands.
Das ist ein Fantasy Roman mit mehreren Familien, 4 verschiedenen Schauplätzen,  einem multidimensionalen Bewusstsein, undundund,  und der ist schon für Menschen geschrieben, die über....
Gut
ich bleib jetzt ganz locker
und schreib einfach meinen Roman.
Ohne ALLE Nomaden umzubringen...

  



Freitag, 9. Januar 2015

Die Enlighter

In "Sas a Moris Orakel - Das Schwert" haben die Enlighter als Rahmenhandlung eine besondere Bedeutung.
In ein Buch kann man kaum Bilder einfügen, aber in einem Blog. 
Und DAS hier, war der Grund, warum die Enlighter sich entschlossen, Nasdhoor zu erschaffen. Sie wollten ein Teil DIESES Universums werden.

https://www.youtube.com/watch?v=5u0kUtUXw5U

Liebe Grüße an euch, meine geschätzten Leser, und genießt es einfach.
Angelika Dirksen


Montag, 5. Januar 2015

Warum ein Mail eine Rezension sein kann



Das ist der Ort, an dem Sas a Moris Orakel Teil 2 entsteht.
Und auch der Ort an dem mich ein Mail von Susanne erreicht hat. Susanne gehört nicht nur zur Autorenwerkstatt, sie hat auch selbst ein wundervolles Buch geschrieben.






"Die Früchte am Ende des Zweiges".
Könnt ihr euch ansehen unter:
www.susannerocholl.de
Ein Buch, das aktueller nicht sein könnte, denn es zeigt die Konflikte zwischen verschiedenen Kulturen, die enstehen können, auf eine liebenswerte, spannende Weise.
Ihr Mail war für mich sehr wichtig. Ich hab sie natürlich gefragt, ob ich es im Blog veröffentlichen darf. Darf ich. Ihr findet ihre Rezension ungekürzt auf der Seite: "Rezensionen". 

Freitag, 2. Januar 2015

Schreiben an sich - das nächste Buch











Happy new year.

Hier ist erst mal ein Neujahrsfeuerwerk für euch, das die Natur selbst geschaffen hat. Am Neujahrsmorgen fotografiert.
Und mein fester Vorsatz für das neue Jahr: Endlich den zweiten Roman zu schreiben. Alle Darsteller sind schon vorhanden (und richtig gute, interessante, faszinierende Personen)...
die Handlungsabläufe stehen.
Die Kapitel auch. ABER ein Buch zu schreiben ist ein fulltime Job.
Und dann gibt es auch noch die nächsten Lesungen -für die die Plakate noch nicht fertig sind. 
Und wie immer sich alles an Ausschnitten und Einfügungen unglaublich zäh hinzieht, und einfach nicht fertig wird.
Und natürlich meine Hauptarbeit, die ich auch sehr liebe. Die Reiki-Seminare und all die Menschen, die Beratungen wünschen.
Wobei natürlich momentan für das nächste Buch die Chassia Ahfahr, das Volk im Eis, die größte Herausforderung ist. WEIL da mindestens eine sehr intrigante und richtig böse Person die Hauptrolle spielen soll. 
Und ich nicht SO genau weiß, wie mach ich sie richtig intrigant? Selbstherrlich, machtbesessen und unsympathisch.
Wie reagieren die Personen in der Umgebung auf sie.....
mhm
Testen? :-)
Ich sag schon mal ...sorry Leute...war nur ein Test...